Aufsätze,  Manuskripte, etc. ...


Einführung zu den Aufsätzen

Liebe(r) interessierte(r) Leser(in),

die vor Ihnen liegende Sammlung von Aufsätzen, die Herr Wilke
(ɫ im August 2016) zusammen gestellt hat, ist nach dem Datum geordnet. Der Inhalt erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Professionalität. Es ist der Versuch, Menschen in ähnlicher Situation etwas in die Hand zu geben, in dem sie in Teilen ihre eigene Situation wieder erkennen, also sich mit ihrem Schicksal etwas weniger allein (gelassen) fühlen. Außerdem hilft es ihnen m.E., bereits einmal gemachte Erfahrungen und vorhandene Erkenntnisse zu kennen. Wir wollen Ihnen Mut machen!

Im Einzelfall ist die Qualität der ‚Wiedereingliederung’ und ‚Teilhabe’ abhängig von vielen unterschiedlichen Faktoren und den individuellen Umständen im familiären Bereich.
Und damit ist jedes Schicksal ein Unikat, abgesehen von den möglichen zahllosen Schädigungsmustern bei Milliarden von Gehirnzellen!

Seit der sog. ‚Gesundheitsreform’ (Kostendämpfungsgesetz) bewirkt der überall spürbare Sparzwang, dass Maßnahmen, Therapien, Hilfsmittel und sogar Medikamente gestreckt, abgesetzt bzw. gar nicht erst verordnet/bewilligt werden.... und dass, obwohl in Fachkreisen bekannt ist, dass die Wirksamkeit von Therapien und Maßnahmen notwendig und erfolgversprechend sind.

Wir Betroffene mit Erworbenem Hirnschaden sollten möglichst gemeinsam mit Fachleuten aller Disziplinen für Aufklärung in  Gesellschaft und Politik ob der bislang herrschenden Missstände sorgen.

In diesem Zusammenhang spielt auch eine Rolle, dass Deutschland zwar die UN-Behindertenrechtskonvention unterzeichnet hat, die Umsetzung in nationales Recht bevorsteht, aber eine adäquate Infrastruktur für unsere Form der Behinderung noch nicht vorhanden ist.


Juli 2017

Wahlprüfsteine 2017

08.03.2013

Aufsatz:

Zusammenfassende Beurteilung der Gesetzeslage, in der sich behinderte Menschen mit einem erworbenen Hirnschaden MeH (und ihre Angehörigen) in Deutschland heute immer noch befinden, basierend auf 20 Jahren Erfahrung gesammelt aus eigener Betroffenheit und als Sprecher der SHG ‚Hirnverletzte und Angehörige’ für Hamburg und Umgebung.


(Autor: Detlef J. Wilke)

Referat anlässlich der Fachtagung am 17.11.2006 in Bonn
‚Rehabilitation und Nachsorge nach Schädel-Hirn-Trauma:
Möglichkeit und Wirklichkeit’


(Autor: Detlef J. Wilke)

16.02.2004 (Autor: Detlef J. Wilke)

Kurzreferat anlässlich des Hearings der Bundespsychotherapeutenkammer 
in Düsseldorf
zum Thema "ambulante Neuropsychologie".


21.01.2004 (Autor: Detlef J. Wilke)

„Betreutes Wohnen und Beschäftigung für Menschen mit Erworbenem Hirnschaden“
Bereits das Milieu ist Teil der Therapie.


20.09.00 (Autor: Detlef J. Wilke)

Aufsatz über Menschen mit erworbenen Hirnschäden im Stadium nach dem Koma
„Nicht auf den Kopf gefallen“


August 1998 (Autor: Detlef J. Wilke)

’Kaputt’ kommt von lat. caput – der Kopf, das Haupt 

März 1997 (Autor: Detlef J. Wilke)

Exkurs zum Thema ‚Erworbene Hirnschäden’

 

 

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